Porsche könnte 2022 die synthetischen E-Fuels des Haru Oni-Projekts nutzen

Monica Redondo    @MonicaRedondoD    September 13 2021     2 min.
Porsche könnte 2022 die synthetischen E-Fuels des Haru Oni-Projekts nutzen

Synthetische Kraftstoffe 4

Die Stuttgarter Marke könnte damit beginnen synthetische E-Kraftstoffe in ihren Motoren ab 2022. Diese synthetischen Kraftstoffe werden aus stammen Haru Oni ​​​​Projekt. Dieses Projekt wurde in Chile bereits entwickelt und ist eine Initiative von Porsche und Siemens, unter anderem. Ziel dieser CO2-neutralen Brennstoffanlage ist es, durch Windenergie und Wasser grünen Wasserstoff zu erzeugen, der später in synthetisches Methanol umgewandelt wird.

Dies führt dazu, dass im Jahr 2022 die Marke Stuttgart davon Gebrauch machen wird E-Kraftstoff Kunststoff in seinen Modellen mit Verbrennungsmotor. Das in Chile gelegene Werk will im Jahr 130.000 rund 2022 Liter synthetische Kraftstoffe produzieren und soll im Jahr 55 auf 2024 Millionen und im Jahr 550 auf 2026 Millionen steigen.

Porsche synthetischer Kraftstoff 4

Porsche könnte im Jahr 2022 synthetische E-Kraftstoffe in seinen Serienautos einsetzen

Armin Schnettler, Executive Vice President New Energy Business bei Siemens Energy, erklärte: „Wir sind sehr stolz auf dieses internationale Referenzprojekt für die Wasserstoffwirtschaft gemeinsam mit wichtigen Partnern aus Wirtschaft und Politik.“ Mit Haru Oni ​​bringen wir unsere Technologien ein Power-to-X auf den globalen Markt. Gemeinsam entwickeln und realisieren wir die weltweit erste großtechnische integrierte und kommerzielle Anlage zur Herstellung umweltneutraler synthetischer Kraftstoffe. Das Projekt im Süden Chiles ist eines der spannendsten der Energiebranche für die Zukunft und wir fördern damit die Dekarbonisierung des Mobilitätssektors. „Dies stellt einen schnellen und wirksamen Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen im Verkehrssektor dar.“

Michael Steiner, Vorstand für Forschung und Entwicklung der Porsche AG, argumentierte seinerseits: „Porsche hat seit seinen Anfängen Pioniergeist.“ Es ist das, was uns motiviert und uns dank Innovation voranbringen lässt. Auch bei erneuerbaren Kraftstoffen verstehen wir uns als Vorreiter und wollen daher deren Entwicklung vorantreiben. Dies passt zu unserer gesamten Nachhaltigkeitsstrategie, die dies ermöglichen wird Porsche soll CO2-neutral sein ab 2030. Kraftstoffe, die mit erneuerbaren Energien hergestellt werden, können dazu beitragen.

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„Unsere Ikone, die 911, eignet sich besonders für den Einsatz von E-Fuels. Und das gilt auch für unsere geliebten historischen Fahrzeuge, denn etwa 70 % der bisher hergestellten Porsche sind noch auf der Straße. Die Treibstoffe verlängerbar, dessen erste Tests sehr erfolgreich verlaufen, wird eine Reduzierung der CO2-Emissionen bei Verbrennungsmotoren um bis zu 90 % ermöglichen. Unter anderem werden wir in unseren Rennwagen des Jahres den ersten Kraftstoff aus Chile verwenden Porsche Mobil 1 Supercup ab 2022.“

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