Elektro-Volkswagen werden ab 2022 bidirektional laden können

Die Elektroautos von Volkswagen die auf der MEB-Baukastenplattform der deutschen Automobilmarke entwickelt werden, empfangen können bidirektionales Laden ab 2022, wie in einem Bericht eines deutschen Fachmediums zu lesen ist; Handelsblatt. Viele Automobilhersteller arbeiten an gerichtetem Laden und diese Art des Ladens ermöglicht es Autos, Energie aus ihren Batteriepaketen zu entladen.
Dieser Download steht normalerweise im Zusammenhang mit Vehicle-to-Grid-Systemen (V2G), die Elektroautos in das Stromnetz integrieren, oder als Backup-Energiequelle für Haushalte zu bestimmten Zeiten. Obwohl dies bisher nur sehr langsam voranschreitet, könnte sich das Tempo beschleunigen. Thomas Ulbrich, Vorstandsmitglied des Volkswagen-Konzerns für Elektromobilität, versicherte: „Volkswagen sieht das.“ Bidirektionales Laden als Geschäftsmöglichkeit, die die jederzeit von Fahrzeugen verfügbare Energie effektiv bündelt und als eigenständiges Versorgungsunternehmen fungiert.“

So könnte bidirektionales Laden bei Elektro-Volkswagen funktionieren
Die deutsche Marke hat Hardware getestet, die in naher Zukunft als Teil einer Reihe von Energiesystemen für Privathaushalte angeboten werden könnte. Ende 2020 zeigte es auch eine Einheit von Unterputzdose die Elektroautos mit einer Leistung von bis zu 22 kW laden könnten, aber auch Energie aus den Batteriepaketen von Elektroautos verbrauchen. Dadurch können Autos als Energiespeicher für Haushalte oder als Batteriepuffer für das Stromnetz dienen.
Es ist zu beachten, dass in einigen Märkten die neuen Volkswagen-Modelle das anbieten V2X-Technologie und könnte mit Energieunternehmen konkurrieren. Allerdings untersucht Audi auch das bidirektionale Laden, um zu sehen, wie die Technologie zur Stabilisierung des Netzes beitragen könnte. Elektroautoflotten gelten seit langem als eine Möglichkeit, die Stromnachfrage zu glätten, indem sie in Zeiten geringer Nachfrage überschüssige Energie absorbieren und in Zeiten hoher Nachfrage abgeben.

Auch Marken wie Nissan, Hyundai und Kia setzen alles daran, diese Art von Technologie zu entwickeln. Hyundai zum Beispiel hat es zu einer Technologie gemacht, die in das integriert ist E-GMP-Plattform; derselbe, der die unterstützt ionisch 5 und Kia EV6.
Kommentare geschlossen


Prueba Smartgyro Crossover X2 Pro: eine Kombination aus Kraft und Stil
Ist der Gaskessel oder die Heizbombe? Finden Sie heraus, ob es am effizientesten und am wenigsten verunreinigt ist
Solarpaneele: eine vermietbare und stabile Umkehrung für die Zukunft