Volkswagen arbeitet bereits am E-Up-Ersatz

Javier Cantagalli    @Cantagalli    27 2023 Juni     2 min.
Volkswagen arbeitet bereits am E-Up-Ersatz

Laut einem kürzlich in deutschen Medien veröffentlichten Bericht ist die Entwicklung eines neuen elektrischen Einstiegs in die ID-Reihe geplant. des deutschen Herstellers ist bereits im Gange. Dieses neue Modell, das höchstwahrscheinlich ID.1 heißen könnte, wird auch einen Bestseller ersetzen, der urbane Elektro-E-Up.

Der Volkswagen-Konzern hat bereits begonnen, unter der Prämisse zu arbeiten, dass die Hauptattraktion dieses neuen Elektrofahrzeugs ist Es muss sein enthaltener Preis sein. Die Ingenieure des deutschen Unternehmens werden daher versuchen, die Produktionskosten zu rationalisieren, indem sie beispielsweise viele seiner Komponenten in entsprechenden Cupra- und Skoda-Modellen wiederverwenden. Auch die MEB-Entry-Plattform, die wir im ID.2all finden, wird Volkswagen nicht nutzen. Ein letzteres Modell, dessen Preis unter 25 Euro liegen wird.

Volkswagen Id2all Innenraum

Auch der Volkswagen ID.2 bzw. ID.2all – wie der endgültige Name lauten wird – wird sich seine Plattform mit gleichwertigen Modellen von Cupra und Skoda teilen. Im Fall der spanischen Firma wissen wir das bereits Sein Name wird Cupra Raval sein, zu Ehren des beliebten Viertels von Barcelona. Wenn alles wie geplant verläuft, wird die Produktion dieser Elektrofahrzeuge von Volkswagen, Cupra und Skoda beginnen Der Start erfolgt im Jahr 2025 im Werk Martorell in Barcelona.

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Wenn man bedenkt, dass der ID.2 einen Preis von etwas weniger als 25 Euro haben wird und der ID.1 logischerweise eine Stufe darunter im Angebot des Herstellers an Elektrofahrzeugen angesiedelt sein wird, ist dies zu erwarten Der Preis für Letzteres wird etwa 20 Euro betragen. Das Unternehmen scheint zuversichtlich zu sein, dieses Modell dank des Einsatzes zugänglicherer Batterietechnologien und der Implementierung kostensenkender Produktionsmethoden zu diesem sehr wettbewerbsfähigen Preis auf den Markt bringen zu können.

Volkswagen Id2all Zurück

In diesem Sinne erscheint es mehr als wahrscheinlich, dass der Volkswagen-Konzern damit beginnen wird, die Low-End-Modelle der ID-Familie einzusetzen. Akkupacks mit Lithiumferrophosphat (LFP)-Zellen, so wie es auch andere Hersteller schon seit einiger Zeit tun. Bedenken wir andererseits, dass das Unternehmen ab 3 40 Milliarden Euro in den Bau einer neuen Batteriezellenproduktionsanlage in Sagunto (Valencia) mit einer Produktionskapazität von 2026 GWh pro Jahr investieren will.

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